DGB-News

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DGB erneuert seine Kritik am Fiskalpakt

(28.06.2012) Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) erneuert seinen Appell an die Bundestagsabgeordneten sowie die Landesregierungen aus Niedersachsen, Bremen und Sachsen-Anhalt, dem Vertragswerk nicht zuzustimmen. Der Vorsitzende des DGB-Bezirks Niedersachsen – Bremen – Sachsen-Anhalt, Hartmut Tölle, sagte: „Der Fiskalpakt ist nicht geeignet, die Krise zu lösen. Anstatt die Einnahmeseite ....

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Fachkräftemangel: Politik muss Beschäftigung und Weiterbildung stärker fördern

(04.06.2012) Das Jammern von Arbeitgebern und Regierung über einen "Fachkräftemangel" ist unglaubwürdig, solange zu wenig getan wird für Beschäftigung und Weiterbildung von jungen Menschen, Frauen, MigrantInnen und Älteren. Die Bundesregierung muss die Herausforderungen endlich anpacken. ...

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Rente: DGB begrüßt Entscheidung der SPD-Spitze

Statement des DGB-Vorsitzenden Michael Sommer

Die Gewerkschaften erkennen an, dass die SPD sich der notwendigen Debatte um die Rente mit 67 stellt, wohl auch vor dem Hintergrund der verlorenen Bundestagswahl.
Wir nehmen sehr positiv zur Kenntnis, dass die SPD die Überprüfungsklausel ernst nimmt. Genauso positiv ist, dass die SPD anerkennt, dass die Rente mit 67 unter den gegebenen Rahmenbedingungen zu einer reinen Rentenkürzung verkommt – und dass sie das auf jeden Fall verhindern möchte!

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Arbeitslosen Singles droht schneller Abstieg

Spätestens seit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu den Regelsätzen des Hartz IV-Systems gibt es ist eine neue Kontroverse um dieses Fürsorgesystem. Allzu häufig werden dabei Alleinverdiener mit mehreren Kindern heranzuziehen versucht, um ein vermeintlich zu hohes Hartz IV-Niveau begründen zu können. Tatsächlich jedoch hat nur der kleinere Teil der Hartz IV-Haushalte Kinder.

 

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15.000 Unterschriften gegen eine Benachteiligung von Frauen

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit? Das gilt nicht für Frauen! Noch immer werden Frauen bei gleicher Qualifizierung schlechter bezahlt als ihre männlichen Kollegen. Von Lohngerechtigkeit keine Spur. Auch in Führungsetagen und Aufsichträten sind Frauen deutlich unterrepräsentiert. Dies soll sich auch in Zukunft nicht ändern.

 

Nein zu Zeitverträgen

Der DGB fordert die Bundesregierung auf, gegen die geplante Ausweitung der befristeten Beschäftigung vorzugehen. Es sei "eine gesellschaftliche Perversion, wenn junge Leute kaum noch wissen, was ein unbefristetes Arbeitsverhältnis ist", sagte DGB-Chef Michael Sommer. DGB-Vize Ingrid Sehrbrock warnte die Regierung ebenfalls. Mit ihren Plänen signalisiere sie den ArbeitnehmerInnen, "dass ihre berufliche Sicherheit zweitrangig ist", sagte sie in der "Rheinpfalz am Sonntag".
 

 

Sonntags-, Feiertags- und Nachtarbeitszuschläge müssen steuerbefreit bleiben

Man stelle sich vor: Weihnachten, Sylvesterabend, Neujahr - Krankenhäuser bleiben geschlossen, Verletzte und Kranke unversorgt. Busse und Bahnen stellen vollständig ihren Betrieb ein, Zeitungen und Nachrichten? Fehlanzeige. Keine gute Vorstellung. All diese Dienste werden nur erbracht, weil es Menschen gibt, die an diesen Tagen, zu diesen Zeiten arbeiten - wenn andere ausruhen, feiern oder schlafen...

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DGB warnt vor Privatisierungen in der Alterssicherung

Anlässlich des Internationalen Tages älterer Menschen am 1. Oktober setzte sich der DGB für den Ausbau der solidarischen Alterssicherung ein. Anstatt Vorsorgerisiken zu privatisieren, muss die Rentenversicherung zu einer echten Erwerbstätigenversicherung ausgebaut werden.

 

Niedersachsen darf nicht zum Atomklo werden!

Scharfe Kritik am von der neuen Bundesregierung geplanten Ausstieg aus dem Atomausstieg kommt vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB), dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und dem Naturschutzbund (NABU) in Niedersachsen. Die im Koalitionsvertrag vorgesehene Restlaufzeitverlängerung für Atomkraftwerke halten die drei Organisationen für politisch unverantwortlich: Union und FDP vernachlässigten nicht....

 

DGB: Keine Entwarnung auf dem niedersächsischen Ausbildungsmarkt Transfergesellschaften für ausgebildete Jugendliche erforderlich

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) sieht keinen Anlass für Entwarnung auf dem niedersächsischen Ausbildungsstellenmarkt. Denn die Zahl der abgeschlossenen Ausbildungsverträge in Industrie, Handel und Handwerk ist in Niedersachsen im Vergleich zum Vorjahr um 3 Prozent (1.485) auf 47.582 gesunken. Auch die Zahl der bei den Arbeitsagenturen gemeldeten Ausbildungsstellen ist...