Pressemitteilungen 2011

 

Das Problem Ärzteversorgung ist nicht gelöst

Am vergangenen Freitag wurde im Bundesrat das neue Landarztgesetz beschlos-sen, damit soll insbesondere die Ärzteversorgung in ländlichen Regionen verbessert werden. „Das Thema beschäftigt uns im Gifhorner Nordkreis schon seit einigen Jahren, zwar kommen mit dem neuen Gesetz einige Verbesserungen, aber es ist kein besonders großer Schritt, es ist zu bezweifeln, ob sich die Ärzteversorgung dadurch wirklich verbessert“, erklärte der SPD Landtagsabgeordnete Klaus Schneck.

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„Der Protest ist in Gorleben berechtigt!“

In diesen Tagen rollen wieder Castoren aus Frankreich in Richtung Gorleben. Auch in diesem Jahr werden wieder Tausende dagegen demonstrieren. „Dieser Protest ist immer noch berechtigt und notwendig. Gorleben .....

 

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Tanke und Schneck: "Gefahr der Kohlendioxid-Verpressung im Nordkreis"

Anfang des Jahres hatte Greenpeace eine Liste mit möglichen Standorten für eine unterirdi-sche CO2-Verpressung der Bundesanstalt für Geowissenschaften veröffentlicht, in der auch Steinhorst und Groß Oesingen aufgeführt sind. Die Gifhorner Landtagsabgeordneten Detlef Tanke und Klaus Schneck erklärten nun: „Wir fordern klare Aussagen...

 
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„Die SPD steht bedingungslos zum VW-Gesetz“

Zu dem erneuten Angriff der Europäischen Kommission gegen das VW-Gesetz erklärt der Landtagsabgeordnete Klaus Schneck:

Das VW-Gesetz und die starke Mitbestimmung bei Volkswagen sind die Erfolgsgaranten für den Automobilkonzern. Es ist .....

 

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Neue Chance für Knesebecker Bahnhof

Knesebecker Hbf

„Wer mit dem Zug nach Knesebeck kommt sieht diesen verfallenen Bahnhof und hat gleich einen schlechten Eindruck, dies muss geändert werden“, so SPD Land- und Kreistagsabgeordnete Klaus Schneck.

Das Gebäude und das Grundstück des Knesebecker Bahnhofs sind seit langem keine Aushängeschilder des Dorfes mehr – ganz im Gegenteil, sie stören das Dorfbild. „Wer mit dem Zug nach Knesebeck kommt sieht diesen verfallenen Bahnhof und hat gleich einen schlechten Eindruck, dies muss geändert werden“, erklärte der in Knesebeck lebende SPD Land- und Kreistagsabgeordnete Klaus Schneck.

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Neue Chance für Knesebecker Bahnhof PDF 18 KB

 

SPD will mehr Sicherheit auf der A2

Sicherheit A2

Am Rande des zurzeit laufenden Landtagsplenums suchten die Gifhorner SPD Landtagsabgeordneten Detlef Tanke und Klaus Schneck gemeinsam mit Landrätin Marion Lau das Gespräch mit dem Verkehrsminister Jörg Bode, um zu klären, wie die Verkehrssicherheit auf der A2 verbessert werden könnte.....

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Schneck bleibt Vorsitzender der Gifhorner AfA

Afa Klein

Der neue Vorstand mit Wolfgang Jüttner.

Diese Woche fand die Mitgliederversammlung der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der SPD (AfA) im Hotel „Deutsches Haus“ statt. Auf der Tagesordnung standen Neuwahlen und ein Referat von Wolfgang Jüttner.

Die Veranstaltung begann mit einem Vortrag von Wolfgang Jüttner, in dem er einen großen Rundumschlag über die gesellschaftlichen Herausforderungen und die Perspektiven der SPD Machte. Dabei stellte er....

 

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SoVD Mitgliederversammlung empört über schlechter werdende Ärzteversorgung im Gifhorner Nordkreis

Sovd Smart

Die Mitglieder des SoVD Ortsverbandes Wittingen trafen sich zu einer Mitgliederversammlung. Neben einem Vortrag des SPD Landtagsabgeordneten Klaus Schneck stand auch noch Ehrungen von langjährigen Mitgliedern auf der Tagesordnung.

 

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Bundesregierung verschiebt den Weiterbau der A39

Kein Neubau vor 2015 – nun steht es fest, der Weiterbau der A39 wird verschoben! Dies ist das Ergebnis der Beratungen des Entwurfs des Bundeshaushalts im Bereich Verkehr, Bau und Stadtentwicklung im Fachausschuss des Bundestages. Dies bedeutet, dass unsere Region wieder einmal hinten runterfällt.

Es wird vom Bund bis 2015 definitiv kein Geld für neue Infrastrukturprojekte geben. Davon ist nicht nur das Projekt A39 betroffen, sondern auch die Y-Trasse. Die Besei-tigung dieser infrastrukturellen Engpässe wird ....

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Ärzteversorgung bleibt Problem im Nordkreis

Das Problem der immer weniger werdenden Hausärzte im Landkreis Gifhorn wird immer dramatischer. Obwohl die Entwicklung von allen Verantwortlichen erkannt wurde, ist keine Lösung in Sicht. Auch das letzte Woche im Bundestag in erster Lesung eingebrachte GKV-Versorgungsgesetz wird nicht helfen.

 

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Gifhorner Rose 2011

"Gifhorner Rose" für gesellschaftliches Engagement - Bundestagsabgeordneter Heil und die Landtagsabgeordneten Tanke und Schneck zeichnen für Ehrenamt aus.



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Verkehrsbelastung auf der Landesstraße

Schneck und Tanke: "Problem der Verkehrsbelastung auf der Landesstraße 321 muss endlich im Sinne der Bürger gelöst werden"

In einer Kleinen Anfrage an die Landesregierung wollen die Landtagsabgeordneten Klaus Schneck und Detlef Tanke klare Antworten zum Thema Verkehrsbelastung auf der Landesstraße L321. Hierzu muss die Antwort in der kommenden Woche im Rahmen des....
 

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Ärzteversorgung bleibt Problem im Nordkreis - Das Ärzte-Versorgungsgesetz wird nicht helfen

Der Landkreis Gifhorn ist dafür ein Negativbeispiel. Er hat schon heute bei den Haus-ärzten den schlechtesten Versorgungsgrad in Niedersachsen. Nur 78,5 Prozent der Stellen sind besetzt, 23 weitere Hausärzte könnten sich im Landkreis niederlassen. Die Situation wird aufgrund des Altersdurchschnitts der praktizierenden Ärzte noch schlechter werden, wenn die älteren Ärzte in den nächsten ....

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Kommunen und Unternehmen müssen zusammenarbeiten

Der SPD Landtagsabgeordnete Klaus Schneck war zu einem Betriebsbesuch bei dem Cateringunternehmer und E-Center Marktbetreiber Herrn Nowak in Eutzen zu Gast und informierte sich über die Situation seiner Unternehmungen und sprach mit ihm über die wirtschaftliche Perspektive des Gifhorner Nordkreises.

Besuch Nowak

Schneck begrüßte Zusammenarbeit der Firma mit dem „Regionalverbund für Ausbildung“ (RVA). Der RVA unterstützt für die Ausbildung benachteiligte Jugendliche mit besonderen Fördermaßnahmen.

Die Firma Nowak betreibt eine Cateringbetrieb in Eutzen und zwei Einkaufsmärkte in Wittingen und Wesendorf mit über 100 Beschäftigten. An allen drei Standorten wird auch über den eigenen Bedarf hinaus ausgebildet. Es sind für dieses Jahr auch noch Ausbildungsstellen frei. Schneck begrüßte dabei insbesondere die Zusammenarbeit  ....

 

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„Die Feuerwehren verdienen mehr Unterstützung“

Klaus Schneck fordert die Einrichtung einer Feuerwehrrente in Niedersachsen, um die Aktiven bei den freiwilligen Feuerwehren zu unterstützen. Bei den Freiwilligen Feuerwehren wird eine bewundernswerte Arbeit geleistet, die gar nicht hochgenug gewürdigt werden kann. Umso selbstverständlicher sollte es sein, dass sie nach allen Möglichkeiten unterstützt werden sollten. Stattdessen kürzt das Land bei den Feuerschutzmitteln der Kommunen.

Die Frage, ob unsere Kommunen genug Geld für den Brandschutz erhalten ist entscheidend, dafür dass gerade die freiwilligen Feuerwehren gut ausgerüstet werden können. Aber in diesem Jahr hat ....

 

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Ein Wolfsburger Hort der Generationen

Mehrgenerationenhaus - eine Antwort auf den demografischen und sozialen Wandel. Die Arbeit im Mehrgenerationenhaus ist allumfassend. Sie bietet für Groß und Klein etwas. Ganz besonders ist das freiwillige Engagement der Bürgerinnen und Bürger hervorzuheben. Mitt-lerweile existieren 500 solcher Einrichtungen in Deutschland, in denen Angebote für Kinder sowie die Betreuung von Seniorinnen und Senioren bereitstehen.

03

Im Haus fühlt man sich gleich wohl. Das Team im Mehrgenerationenhaus ist engagiert und macht hervorragende Arbeit, so die SPD-Politiker Immacolat Glosemeyer und Klaus Schneck.

Als SPD Landtagsabgeordneter Klaus Schneck und Ortsbürgermeisterin Immacolata Glosemeyer das Mehrgenerationenhaus in Wolfsburg in der Nordstadt betreten, spürten sie die Herzlichkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. „Im Haus fühlt man sich gleich willkommen und wohl. Das Team im Mehrgenerationenhaus ist engagiert und macht hervorragende Arbeit“, stellt Immacolata Glosemeyer beim Besuch beeindruckt fest. Bei einem Rundgang durch das Haus ....

 

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Alle Verkehrswege müssen genutzt werden

Auf Einladung des Wolfsburger Landtagsabgeordneten Klaus Schneck besuchte der Arbeitskreis Wirtschaft, Arbeit und Verkehr der niedersächsischen SPD Landtagsfraktion die Logistik von Volkswagen in Wolfsburg. Bei dem Austausch zwischen den Politikern und den Volkswagenvertretern ging es zum einen um die Herausforderung für Logistiker innerhalb der Produktion, als auch um zukünftigen Konzepte für den Transport von Material und Teilen, sowie die Auslieferung der fertigen Autos.

E-golf

Auf Einladung des Wolfsburger Landtagsabgeordneten Klaus Schneck besuchte der Ar-beitskreis Wirtschaft, Arbeit und Verkehr der niedersächsischen SPD Landtagsfraktion die Logistik von Volkswagen in Wolfsburg.

Die achtköpfige Besuchergruppe der SPD bestand aus den Landtagabgeordneten Heiner Aller, Olaf Lies, Wolfgang Jüttner, Ronald Schminke, Klaus Schneck, Sabine Tippelt und Gerd Will sowie Schöningens Bürgermeister Matthias Wunderling-Weilbier. Empfangen wurden sie von Reinhard de Vries, dem Leiter der Konzernlogistik. Neben der Diskussion ...

 

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„Die Feuerwehren verdienen mehr Unterstützung“

Klaus Schneck fordert die Einrichtung einer Feuerwehrrente in Niedersachsen, um die Aktiven bei den freiwilligen Feuerwehren zu unterstützen.

Klaus Schneck fordert die Einrichtung einer Feuerwehrrente in Niedersachsen, um die Aktiven bei den freiwilligen Feuerwehren zu unterstützen. ....

 

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Die Eltern in Gifhorn wollen eine zweite IGS

Elternwunsch nach weiteren Integrierten Gesamtschulen im Landkreis Gifhorn wächst. SPD sieht Handlungsbedarf.

Bereits im vergangenen Jahr war die Anzahl der Anmeldungen an der Integrierten Gesamt-schule Sassenburg doppelt so groß wie das Angebot. „Ein deutlich positives Zeichen“, so Landtagsabgeordneter Klaus Schneck, „für die Einrichtung weiterer Integrierter Gesamtschulen im Landkreis. Eltern wünschen sich diese Schulform und können nicht verstehen, dass die Zukunft ihrer Kinder vom Losglück abhängt“, so der Landtagsabgeordnete der SPD. Derzeit gibt es nur eine viel zugeringe Anzahl an Schulplätzen. Um mit handfesten ....

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Elternbefragung im Mai 2011

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Auswertung der Elternbefragung PDF 192 KB

 

Vertreter der SPD-Landtagsfraktion zu Besuch bei E.ON Avacon

Eon 350

Energiepolitik ist seit einiger Zeit ein zentrales Politikfeld und hat in den vergangenen Wochen und Tagen noch einmal zusätzliche Aktualität gewonnen. Die SPD-Fraktionsmitglieder zu Besuch.

Zu einem Informationsbesuch war der "Arbeitskreis Arbeit, Wirtschaft und Verkehr" der niedersächsischen SPD-Fraktion bei E.ON Avacon in der Unternehmenszentrale in Helmstedt. Dort gab es einen angeregten zweistündigen Meinungsaustausch zu Fragen der Energiepolitik. ....

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Stefan Schostok und Klaus Schneck besuchen Mitarbeitervertretung der Wolfsburger Diakonie

Der Fraktionsvorsitzende der SPD im niedersächsischen Landtag Stefan Schostok war auf Einladung des örtlichen Abgeordneten Klaus Schneck zu einem Gespräch mit der Mitarbei-tervertretung der Diakonischen Werk Wolfsburg e.V. zu Gast. Die beiden Politiker wurden vom Vorsitzenden der Mitarbeitervertretung Frank Simon und seiner Stellvertreterin Elke Krull empfangen, die ihnen über die aktuellen Probleme berichteten.

Wob Diakonie

Die Leistung der Beschäftigten muss gewürdigt werden, dazu gehört auch eine vernünftige Bezahlung, so Stefan Schostok im Gespräch mit der Mitarbeitervertretung der Diakonie.

Schostok machte deutlich, dass sich die SPD mit vielen Veranstaltungen, Praxistagen und Gesprächen um die das Thema Pflege kümmern würde, er hob insbesondere die Leistung der Beschäftigten hervor. "Dort wird mit großem Engagement gearbeitet. Es ist eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe allen Menschen ein ....

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SPD Brome stellt sich neu auf

Auf seiner diesjährigen Mitgliederversammlung wählte der Bromer SPD Ortsverein einen neuen Vorstand und hatte den SPD Landtagsabgeordneten Klaus Schneck zu Gast. Dieser machte in seinem Grußwort einen politischen Rundumschlag.

Brome Web

Lutz Ferber (Kassierer), Peter Scharf (ausgeschiedener Vorsitzende), Dietrich Schaefer (Vorsitzender), Klaus Schneck, Rita Lange (2. Vorsitzende), Holger Zelle (2. Kassierer).

Das bestimmende Thema war die Atomkatastrophe in Japan und die Folgen für die deutsche Politik. „An erster Stelle müsse Hilfe und Mitgefühl für die betroffenen in Japan stehen, aber die erschreckende Erkenntnis, dass auch in hochtechnisierten Ländern Atomkraft nicht sicher ist, muss es zu einem Umdenken kommen“, so Schneck. „Die Konsequenz daraus könne nur sein, die acht ältesten und störanfälligsten Atomkraftwerke in Deutschland dauerhaft vom Netz zu nehmen und ....

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Das Gesundheitssystem wird immer ungerechter

Auf Einladung der SPD Arbeitsgemeinschaft AG60+ erläuterten Armin Schellin, Regionaldirektor der AOK und der SPD Landtagsabgeordnete Klaus Schneck die Neuerungen im Gesundheitssystem vor interessierten Bürgerinnen und Bürgern in der AOK Kasino in Gifhorn.

Gruppenbild Web

Ines Kielhorn (SPD Kreistagsfraktionsvorsitzende), Thomas Böker (Gifhorner Bürgermeisterkandidat), Armin Schellin (Regionaldirektor der AOK), Hans-Adolf Müller (Vorsitzender AG60+), Klaus Schneck (MdL)

Seit dem ersten Januar ist die schwarz-gelbe Gesundheitsreform in Kraft. Die negativen Auswirkungen auf die Patientinnen und Patienten werden deutlich spürbar sein. Gesetzlich Versicherte werden durch Vorkasse oder Kopfpauschalen zusätzlich belastet werden. Schellin beschrieb die zukünftige ....



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Ein Tag in der Pflege

Der SPD Landtagsabgeordnete Klaus Schneck hat im Rahmen des bundesweiten Praxistag der SPD im Bromer Altenpflegeheim der Diakonie Wolfsburg eine Frühschicht absolviert. „Dieser Einblick hat mich sehr beeindruckt. Hier wird mit großem Engagement gearbeitet. Es ist eine wichtige Gesellschaftliche Aufgabe allen Menschen ein selbstbestimmtes Leben im Alter zu ermöglichen“, erklärte Schneck.

Praxistag Web

Leiterin Frau Sternagel (l.) und Frau Nickels begrüßten Klaus Schneck zum Praxistag im Bromer Altenpflegeheim.

„Mit diesem Praxistag wollen wir nicht nur einen Einblick in den Alltag der Pflege gewinnen, sondern auch auf die Probleme in diesem Bereich hinweisen“, erklärte Schneck. „Allen die in der Pflege arbeiten gehört mein voller Respekt, dies ist nicht nur eine körperlich anstrengende, sondern auch eine emotional belastende Arbeit. ...

 

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Das Chaos in der Schulpolitik geht weiter

Viele Eltern stehen jetzt wieder vor der Entscheidung, auf welche Schulform sie ihre Kinder nach der vierten Klasse schicken sollen. Im Landkreis Gifhorn deutet sich erneut an, dass die Nachfrage auf einen Platz an der Sassenburger IGS die Kapazitäten wieder deutlich das Angebot übersteigt. Des Weiteren bleibt ungewiss, wo und wie die neue Schulform Oberschule umgesetzt werden kann und soll.

Der SPD Landtagsabgeordnete Klaus Schneck erklärte dazu:

„Die Schulpolitik der Niedersächsischen Landesregierung löst keine Probleme und schafft immer nur weiteres Chaos. Dies trifft uns im Landkreis Gifhorn besonders schwer. Der Elternwille ist eindeutig, der Landkreis Gifhorn braucht ...

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6.000 Euro Belegschaftsspende an Diakonische Heime in Gifhorn

Die Wolfsburger Volkswagen Mitarbeiter unterstützen das „Rote Telefon für Kinderschutz“ mit einer Spende von 6.000 Euro an die Diakonischen Heime Kästorf in Gifhorn. Unter der Rufnummer (05371) 93 81 888 sind täglich von 17 bis 21 Uhr pädagogische Fachkräfte als unbürokratische Anlaufstelle und Krisenhelfer zu erreichen. Die Hotline geht auf eine Initiative der Diakonischen Heime in Gifhorn zurück. Mit der Zuwendung finanziert das evangelische Sozialunternehmen einen Teil der Gestaltungs- und Druckkosten für Plakate und Informationsflyer. Sie sollen das Kinderschutz-Telefon im Landkreis Gifhorn noch bekannter zu machen.

Gunter Wachholz, Mitglied des Betriebsrats und des Sozialausschusses des Werks Wolfsburg, dessen Kollege Klaus Schneck, Mitglied des Gesamtbetriebsrats, und Bodo Gasse vom Personalwesen bei Volkswagen übergaben die Belegschaftsspende dem Vorstand der Diakonischen Heime, Hans-Peter Hoppe.
Er sagte: „Wir danken den Mitarbeitern von Volkswagen für ihre Hilfe, denn das ‚Rote Telefon’ wird derzeit ausschließlich durch Spenden finanziert. Die Volkswagen Belegschaftsspende ist die erste, die wir dafür
außerhalb des Landkreises Gifhorn erhalten.“ Gunter Wachholz betonte: „Die Hotline hilft, Kinder und Jugendliche vor Gewalt, Missbrauch und Verwahrlosung zu schützen. Einrichtungen dieser Art gibt es sonst nur in Großstädten.
Gifhorn ist hier auf Landkreisebene ein Vorreiter, dies würdigen die Kolleginnen und Kollegen mit ihrer heutigen Belegschaftsspende.“ Klaus Schneck fügte hinzu: „Unsere soziale Verantwortung endet nicht an den Werkstoren in Wolfsburg. Dies gilt besonders für Kinder und Heranwachsende in unserer Region, egal wo sie zuhause sind.“
Bodo Gasse hob hervor: „Das ‚Rote Telefon’ ist schon deshalb ein wertvoller Beitrag zur Prävention, weil ein Anruf hier nicht gleich die ganze amtliche Maschinerie in Gang setzt.

Mitbürger können sich hier ruhigen Gewissens melden und beraten lassen, wenn sie bei Beobachtungen ein unsicheres Gefühl haben.“ Die Hotline „Rotes Telefon“ steht zum einen direkt Kindern und Jugendlichen offen, die Rat und Hilfe suchen. Zum anderen richtet sie sich an Menschen, die sie sich sorgen, ein Kind könnte in irgendeiner Weise gefährdet oder vernachlässigt werden. „Seit ihrer Schaltung im vergangenen Juni haben mehr als 20 Anrufer die Hotline genutzt. Das heißt leider nicht, dass im Landkreis alles im grünen Bereich ist. Vielleicht ist die Nummer noch nicht ausreichend bekannt, denn bisher konnten wir nicht im erforderlichen Maß dafür werben“, berichtete Karin Single, die für das Deutsche Rote Kreuz beim „Roten Telefon“ mitarbeitet. Weitere
Kooperationspartner sind die Kinderheimat Gifhorn, der Kinderschutzbund sowie der Landkreis und die Stadt Gifhorn.
Die Diakonischen Heime Kästorf, ein evangelisch-christlich geprägtes Sozialunternehmen, sind einer der größten Arbeitgeber im Landkreis Gifhorn. Rund 1.100 Frauen und Männer, davon 285 Qualifizierungsmitarbeiter und Auszubildende, sind hier in den Bereichen Altenpflege, Behindertenhilfe, Wohnungslosenhilfe, Kinder-, Jugend- und Familienhilfe sowie Ausbildung und Qualifizierungshilfe tätig.

 

Belegschaftsspende von 7.000 Euro für Kinderschutzbund Gifhorn

Die Volkswagen Mitarbeiter des Werks Wolfsburg spenden 7.000 Euro an den Gifhorner Kinderschutzbund.

Spende Gf

Projektleiterin der Jugendbaustelle Silke Mävers:„Ihre Spende kommt wie gerufen." Auf der Gifhorner Jugendbaustelle erprobten Kinder und Jugendliche ihr kreatives und handwerkliches Geschick.

Mit der Belegschaftsspende wird das Mitmach-Projekt „Jugendbaustelle Fachwerkhaus“ gefördert. Der örtliche Kinderschutzbund übernimmt die pädagogische Betreuung und organisiert die baufachliche Begleitung des auf mehrere Jahre angelegten Vorhabens. Kinder und Jugendliche aus Gifhorn und europäischen Partnerstädten bauen hier gemeinsam ein 300 Jahre altes Niederdeutsches Hallenhaus wieder auf. Die Fertigstellung ist für den Sommer 2013 geplant. Die aktiven „Bauarbeiter“ von heute werden das Fachwerkhaus dann als Jugendhaus nutzen.

 

 

Arbeitnehmer müssen vom Aufschwung profitieren

Der SPD Landtagsabgeordnete Klaus Schneck unterstützt den bundesweiten Aktionstag der Gewerkschaften "gegen Leiharbeit und prekäre Beschäftigung“.

Dazu erklärte Schneck: "Der anhaltende wirtschaftliche Aufschwung muss sich endlich auch beim Lohn der Arbeitnehmer niederschlagen. Arbeit darf keine Ramschware werden Arbeit-geber und Bundesregierung haben den Beitrag der Beschäftigten zur Krisenbewältigung nicht honoriert. In diesem Jahr müssen zum einen die Löhne deutlich steigen und zum anderen entschlossen gegen den Missbrauch von Leiharbeit vorgegangen werden."

 

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Volkswagen Mitarbeiter spenden 25.000 Euro an Lebenshilfe Gifhorn

Die Wolfsburger Mitarbeiter von Volkswagen spenden 25.000 Euro an die Lebenshilfe in Gifhorn. Die gemeinnützige Einrichtung für Menschen mit Behinderungen finanziert damit einen neuen Volkswagen Transporter Kombi für die Gifhorner Allerschule - eine Förderschule mit dem Schwerpunkt geistige Entwicklung. Das Fahrzeug mit langem Radstand, Hochdach, CD-Radio, Klimaanlage und Rollstuhllift bietet bis zu vier Rollstuhlfahrern und drei Begleitern Platz. Der Volkswagen Bus, angetrieben von einem sparsamen und umweltfreundlichen 2,0-Liter-TDI-Motor mit Dieselpartikelfilter, befördert künftig Förderschüler beispielsweise zum Schwimmunterricht oder zum Heilpädagogischen Voltigieren beim Verein „Der Hof“ in Isenbüttel.

Vw Spende

In den Werkstätten der Gifhorner Lebenshilfe sind an drei Standorten rund 560 Frauen und Männer beschäftigt.Nun erhielt die Lebenshilfe eine Spende von VW-Mitarbeitern.

Klaus Schneck, Mitglied des Betriebsrats des Werks Wolfsburg und Vorsitzender des Ausschusses Ideenmanagement, und Gunter Wachholz, Betriebsrat und Mitglied des Sozialausschusses, sowie Bodo Gasse vom Personalwesen bei Volkswagen übergaben das Fahrzeug am Donnerstag in Gifhorn an der Allerschule. Für die Lebenshilfe nahmen den Neuzugang entgegen: der Geschäftsführer der Lebenshilfe, Peter Welminski, die Bereichsleiterin Kind und Jugend, Dörte Willmann-Kuball, sowie die Leiterin der Allerschule Ellen Stegemann. Die Fahrzeugübergabe begleitete Markus Theiner, Verkaufsleiter Nutzfahrzeuge vom Autohaus Kühl in Gifhorn.

Klaus Schneck sagte: „Mobilität bedeutet Lebensqualität. Mit der heutigen Spende erleichtern unsere Kolleginnen und Kollegen jungen Menschen mit Handikaps den Schulalltag. Ohne das speziell ausgerüstete Fahrzeug könnten die Förderschüler kaum Ausflüge unternehmen oder außerschulische Lernorte ansteuern." Bodo Gasse verwies auf die enge Zusammenarbeit von Volkswagen mit den Werkstätten der Gifhorner Lebenshilfe: „Unsere Partnerschaft besteht seit fast 40 Jahren. Daran hat Volkswagen auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten festgehalten." Dadurch hätten auch Abgänger von Förderschulen bei der Lebenshilfe eine sinnvolle und dauerhafte Beschäftigung gefunden.

Peter Welminski betonte: „Der Gesamtumfang der Volkswagen Aufträge an die Lebenshilfe Gifhorn ist in den vergangen beiden Jahren deutlich angestiegen. Heute montieren bei uns 150 Beschäftigte Bauteile für Volkswagen, das sind 30 Menschen mehr als noch vor drei Jahren. Mit einem Jahresumsatz von rund 565.000 Euro hat sich die Lebenshilfe Gifhorn im vergangenen Jahr an das Niveau des Vorkrisenjahres 2008 angenähert." Ellen Stegemann hob hervor, dies sei auch für viele Förderschüler, die im Sommer die Allerschule beenden werden, eine gute Botschaft: „Die beste Nachricht heute ist unser neuer Volkswagen Bus. Dafür danken wir den Mitarbeitern im Werk Wolfsburg mit einem kräftigen Hupkonzert."

Der 1965 gegründete Verein Lebenshilfe hat sich in den zurückliegenden 46 Jahren zur sozialen Dienstleistungsgesellschaft mit 400 festangestellten Mitarbeitern entwickelt. Aktuell betreut und fördert die Lebenshilfe im Landkreis Gifhorn rund 1.100 Menschen mit geistiger, seelischer oder mehrfacher Behinderung. In den Werkstätten der Gifhorner Lebenshilfe sind an drei Standorten rund 560 Frauen und Männer beschäftigt. Sie betreibt außerdem acht Wohnanlagen und Außenwohngruppen sowie jeweils zwei Heilpädagogische Kindergärten und Tagesbildungsstätten in Gifhorn und in Wittingen. Eine davon ist die Allerschule mit 101 Förderschülern im Alter von sechs bis 18 Jahren, die von 26 Lehrkräften unterrichtet, gefördert und betreut werden. Außerdem beschäftigt die Ganztagesschule weitere sieben Fachkräfte sowie sieben Absolventen des Freiwilligen Sozialen Jahres.

 

 

Schneck: „Das Land darf den Kommunen kein Geld für ihre Feuerwehren wegnehmen“

Eines der wichtigen Themen auf den derzeit laufenden Jahreshauptversammlungen unserer hiesigen Feuerwehren ist mal wieder die finanzielle Ausstattung der Kommunen für die Brandbekämpfung. Die Regierungsfraktionen in Hannover planen den Kommunen Geld wegzunehmen, um die Landesfeuerwehrschule am neuen Standort in Celle-Scheunen finan-zieren zu können.

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2011 muss es deutlich mehr ausgebildet werden

In der vergangenen Plenumssitzung des Niedersächsischen Landtags war Ausbildung eines der wichtigen Themen. Der SPD Abgeordnete Klaus Schneck ergriff zweimal das Wort und kritisierte die Landesregierung scharf.

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